Transform.NRW

Touch/ing Transformation | Medieninstallation | 16.09.26 – 07.01.27 in der Bundeskunsthalle, Bonn

transform.NRW – Nachhaltigkeit gestalten

Hier bündeln das Wuppertal Institut und die Fakultät für Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal ihre Kräfte, um zusammen mit Partner*innen aus Kunst, Kultur, Design, Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft transformative Potenziale sichtbar zu machen, aus denen neue Ansätze für gesellschaftlichen Wandel entstehen. Gemeinsam bringen sie Wissen, Methoden und Good-Practices für eine sozial-ökologische Nachhaltigkeitstransformation zusammen und machen dahinter stehende Verbindungen und Netzwerke sichtbar und zugänglich.

Das Herzstück der Plattform ist die Sammlung von Good Practices: Sie zeigt exemplarisch, wie nachhaltige Transformationen bereits gelebt und praktisch umgesetzt werden – von Produkten über Services hin zu künstlerischen Installationen und Performances sowie Interventionen im öffentlichen Raum. Ob und wie ein Beispiel zur Nachhaltigkeit beiträgt, wird mit „Map/ing Sustainability“ sichtbar gemacht, einem eigens entwickelten Werkzeug auf Basis der 17 Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Ausgehend von transform.NRW, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, entwickelt sich die Plattform perspektivisch zu WEtransFORM – einer offenen, kollaborativen und international vernetzten Initiative, die Transformation als gemeinsame gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe versteht.

Mehr über Transform.NRW

Good Practices

Good Practices machen sichtbar, wie nachhaltige Transformation durch Kunst, Kultur und Design gelingt. Die Beispiele sollen dazu inspirieren, selbst aktiv zu werden, voneinander zu lernen und neue Kooperationen zu beginnen — als Grundlage für die gemeinsame Gestaltung gesellschaftlichen Wandels.

Zu den Good Practices
Living Lab NRW

Living Lab NRW

Shifting Grounds

Shifting Grounds

Das Rezyklat

Das Rezyklat

SBYD

SBYD

Green Monday

Green Monday

Natura Morta

Natura Morta

Zugänge

Neben der Galerieansicht bietet die Plattform unterschiedliche Zugänge zur Good-Practice-Sammlung: über eine interaktive Karte und über das SDG-Modell.

Karte

Auf der interaktiven Karte lassen sich Good Practices, Projektpartner*innen und Transformationsorte sowie ihre Verbindungen zueinander erkunden. So werden transformative Netzwerke in NRW und darüber hinaus sichtbar.

SDG‑Modell

Mit dem SDG-Modell werden die Good Practices mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in Beziehung gesetzt. Mit Hilfe von Map/ing Sustainability zeigen wir ihre gesellschaftlichen und ökologischen Wirkungspotenziale auf.

Map/ing Sustainability

Transformative Gestaltung braucht neue Methoden – sei es, um Ideen zu generieren, Projekte begleitend zu entwickeln oder ihre Wirkungen zu analysieren. Unser Methodenkoffer unterstützt die Entwicklung einer gemeinsamen Sustainable Design Literacy.

zur Methode

Partner*innen

Kooperationspartner*innen aus Kunst, Kultur und Design, Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen bilden ein lebendiges Netzwerk. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, transdisziplinären Austausch zu fördern und nachhaltige Praktiken in Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern.

Um dieses Video abzuspielen, musst du der Verwendung von Vimeo-Cookies zustimmen.

Welche Kompetenzen sind wesentlich, um die nachhaltige Transformation verständlich zu vermitteln? Welchen Herausforderungen der Transformation können Kunst, Kultur und Design gemeinsam mit den Nachhaltigkeitswissenschaften begegnen? Lernt unsere Projektpartner*innen im Gespräch kennen.

Zu allen Partner*innen
Circular Valley Stiftung

Circular Valley Stiftung

Effizienz-Agentur NRW

Effizienz-Agentur NRW

Beethovenstiftung für Kunst und Kultur

Beethovenstiftung für Kunst und Kultur

Architekturvisualisierung des geplanten Pina Bausch Zentrums in Wuppertal. Ein langgestreckter, teilweise auf Stützen stehender Neubau verbindet sich mit bestehenden Gebäuden. Im Vordergrund liegt eine bepflanzte Fläche mit Wildblumen, auf dem Platz bewegen sich zahlreiche Menschen oder halten sich dort auf. Die offene Gestaltung mit Grünflächen und öffentlich zugänglichen Bereichen verweist auf das Zentrum als Ort für Kunst, Begegnung und nachhaltige Stadtentwicklung.

Pina Bausch Zentrum